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Verkehr

14.07.2012

Autofahrer erleben Jahr der Baustellen

Damit die Fahrt nach Wullenstetten bald wieder ohne Hindernisse funktioniert, wurde in den vergangenen Tagen die letzte feine Bitumenschicht aufgetragen.
Bild: Roland Furthmair

St.-Florian-Straße Ende Juli wieder geöffnet. Danach ist die Aufheimer Straße gesperrt

Senden Die Arbeiten an der St-Florian-Straße kommen gut voran. Mit Volldampf wurde in den vergangenen Tagen am Straßenbelag gearbeitet. Wie die Verwaltung erklärt, wird derzeit bis zur Kreuzung Aufheimer Straße/St.-Florian-Straße der Schmutzwasserkanal, parallel dazu die Fernwärmeleitung verlegt. In der Woche vom 23. bis 29. Juli wird die St.-Florian-Straße wieder geöffnet werden. Dann wird die Aufheimer Straße von der Freiwilligen Feuerwehr bis zur Eichenbergstraße gesperrt. Der Anliegerverkehr zur Eichenbergstraße ist frei. Ende Oktober sollen dann alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Bürgermeister Kurt Baiker hatte im Frühjahr angekündigt, dass es bis zum Herbst oder Winter immer wieder Sperrungen geben werde. Denn nachdem die Schulsanierungen weitestgehend abgeschlossen sind, hat die Politik 2012 zum Jahr der Straßensanierungen ausgerufen. Für die Sendener heißt das in den kommenden Wochen: neue Baustellen.

Nach der Inhofer-Kreuzung kommt die Berliner Straße dran

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Wenn Ende Juli die Erneuerung der Inhofer-Kreuzung abgeschlossen ist, beginnt der komplette Umbau der Berliner Straße. Die Maßnahme wurde in der Vergangenheit aus Kostengründen immer wieder zurückgestellt. Nun soll sie zwischen Festplatz und Danziger Straße umgestaltet werden, Querungshilfen und neue Fuß- und Radwege erhalten. Die Sanierung der Berliner Straße kostet rund eine Million Euro.

In der Haydnstraße/Kirchensteige werden dann die Fernwärmeleitungen der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) verlegt.

Im August wird die Deckschicht der Bachstraße erneuert. Die Arbeiten werden bis September dauern. Die Kosten betragen 100000 Euro. Der Bau des Kreisverkehrs in der Ulmer Straße/Hauptstraße beginnt ebenfalls im August. Die Sanierung der Ulmer Straße war im Haushalt ursprünglich nicht vorgesehen. Dann wurde bekannt, dass das Staatliche Bauamt Krumbach die Inhofer-Kreuzung erneuern will.

Für die Stadt bot sich damit eine gute Gelegenheit, den notwendigen Ausbau anzugehen, denn durch Investitionen des Straßenbauamts ergaben sich „Synergieeffekte“ für Senden, wie Bürgermeister Baiker es formulierte. Dafür wurde die Sanierung des Kapellenplatzes zurückgestellt.

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