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24.02.2015

B10-Ausbau: Gegner planen nächsten Schritt

Bürgerinitiative hat einen Vorstand gewählt und veranstaltet nun ein Treffen

Weil sie den vierspurigen Ausbau der B10 zwischen Neu-Ulm und Nersingen für unnötig halten und sie dagegen vorgehen wollen, haben sich einige Bürger zu einer Initiative zusammengeschlossen (wir berichteten). Die Gruppe hat bereits einen Vorstand gewählt und plant bereits ein weiteres Treffen.

Dieses soll am Mittwoch, 25. Februar, um 19.30 Uhr in den Seestuben (Seehalle) in Pfuhl, Holzstraße 37, stattfinden. Der Vorstand der Bürgerinitiative besteht nun aus vier Mitgliedern: Christl Balzer, Eva Mettke, Wolf-Dieter Franz und Walter Zerb.

Wie bereits berichtet, planen die Regierung von Schwaben und das Staatliche Bauamt Krumbach, die B10 zwischen Neu-Ulm und der Autobahnanschlussstelle Nersingen von zwei auf vier Spuren zu erweitern. Kürzlich wurden die Einwände von Behörden und Privatleuten bei einem Erörterungstermin dem Bauamt vorgetragen. Nun wird voraussichtlich ein Planfeststellungsbeschluss folgen. Auf diesen möchte sich die Bürgerinitiative vorbereiten und prüft daher Möglichkeiten, einzelne Kläger, die gegen diesen Beschluss oder gegen eine Enteignung klagen wollen, zu unterstützen. Unter anderem darum soll es am Mittwoch beim Treffen gehen. Zudem wird ein Mitglied des Bund Naturschutzes über ein Gegengutachten zum Verkehrsaufkommen, auf dem der Ausbau basiert, sprechen. (kat)

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