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15.07.2010

Bare Münze vom Freistaat

Senden Tiefe Zufriedenheit herrschte am Dienstagabend im Hauptausschuss. Das Angebot des Freistaats, jährlich 10 000 Euro für die Sicherheitswacht zur Verfügung zu stellen, wurde wohlwollend aufgenommen.

Der Beschluss kam auf Intervention von Bürgermeister Kurt Baiker zustande. Er hatte vor einiger Zeit beim Innenministerium eine Ungleichbehandlung angeprangert. "Alle Sicherheitswachten werden vom Staat finanziert, nur wir zahlen es selber," hatte er zu bedenken gegeben und auch die Stadt Vöhringen in sein Anliegen mit einbezogen, die davon ebenfalls betroffen war.

Wieder Geld für soziale Zwecke

Für Senden bedeutet das rund 10 000 Euro im Jahr, die nun wieder für soziale Zwecke eingesetzt werden könnten. Im Rahmen der Haushaltsdebatte war, wie berichtet, sogar schon an eine Einstellung der Sicherheitswacht gedacht worden.

Bare Münze vom Freistaat

Einmütige Entscheidung

So war es kein Wunder, dass der Hauptausschuss sich einmütig hinter das Angebot des Innenministers stellte, der die Entscheidung offiziell zu den Feierlichkeiten am Tag der Sicherheitswacht am 29. Juli in München bekannt gibt. (ml)

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