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30.09.2019

Baumschnitt: Sammlung in den Ortsteilen

Stadt verwertet Gartenabfälle

Wie in den Vorjahren sammelt und verwertet die Stadt Weißenhorn auch heuer wieder holzige Gartenabfälle und Baumschnitt. Die Bewohner der Stadtteile Biberachzell, Bubenhausen, Emershofen, Oberhausen, Ober-/Unterreichenbach und Wallenhausen können drei Wochen lang ihr häckselbares Material zu einigen festgelegten Plätzen bringen. Wie die Stadt mitteilt, dürfen die Gartenabfälle – getrennt nach holzigem Material und sonstigen Gartenabfällen – von Freitag, 5. Oktober, bis Samstag, 26. Oktober, an folgenden Plätzen abgelagert werden:

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Landwirtschaftlicher Betrieb Kuom – markierte Stelle auf dem Kompostierplatz am Ende der Wilhelm-Wörle-Straße in Unterreichenbach

Verlängerte Burgstraße in der Nähe der Wertstoffcontainer (markierte Zone)

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Markiertes Grundstück (Pfarrgarten östlich des Schützenhauses) in der Kurat-Sauter-Straße

Markierter Lagerplatz bei der Kläranlage am Schandweg

Landwirtschaftlicher Betrieb Kuom – markierte Stelle auf dem Kompostierplatz am Ende der Wilhelm-Wörle-Straße

Waldstetter Straße gegenüber Feuerwehrhaus (markierter Bereich).

Der Mitteilung zufolge sollten die Bürgerinnen und Bürger darauf achten, dass sich im angelieferten Häckselgut keinerlei Müll wie zum Beispiel Blumentöpfe, Plastiktüten, Verpackungsmaterial, Kunststoffe oder Metall befindet. Das sei in den vergangenen Jahren ein zunehmendes Problem gewesen. „Sollte hier keine deutliche Verbesserung zum Vorjahr eintreten, behalten wir uns vor, die Häckselaktionen in den Ortsteilen in Zukunft komplett einzustellen“, heißt es in der städtischen Mitteilung.

Außerdem dürfen keine Buchsbäume sowie deren Schnittgut auf die Lagerplätze gebracht werden. Vor einiger Zeit hatte die Stadt bereits bekannt gegeben, das eine Entsorgung dieser Pflanzen ausschließlich über die Restmülltonne oder in Säcken verpackt im Müllheizkraftwerk möglich ist.

Schilder an den Ablagerungsplätzen kennzeichnen, wie das angelieferte Material abgelagert werden soll. Weil die Anlieferungen in den vergangenen Jahren sehr undiszipliniert verlaufen seien, habe die Stadt erhöhte Kosten aufwenden müssen. Dies könnte durch richtige Sortierung verhindert werden, heißt es weiter. Wurzelstöcke dürfen keinesfalls zu der Grüngutsammlung gebracht werden. Diese müssen ausschließlich in der Kompostieranlage in Weißenhorn entsorgt werden. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das gebührenpflichtig. (az)

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