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Jubiläum

21.01.2019

Beeindruckt vom Posaunenchor

Die Besucher zeigten großes Interesse an der Ausstellung.
Bild: Inge Pflüger

Bei der Eröffnung der Ausstellung zum 100-Jährigen des evangelischen Bläserensembles im Museum Pfuhl gibt es viel Lob

Wahrlich, die Eröffnung der Ausstellung „100 Jahre evangelischer Posaunenchor“ war ein voller Erfolg: Zahlreiche Besucher kamen ins Pfuhler Museum und den Stadel, trotz Minusgrade spielte der Chor zu Empfang und Abschied der Gäste im „Museumsgärtle“, der von den Posaunenchormitgliedern gebackene Kuchen schmeckte vorzüglich und nicht zuletzt waren die Redner von der Präsentation der Chorgeschichte begeistert.

Vorab dankte der aktive Bläser Jörg Krebs all jenen, die mitgeholfen haben, dass dieses aufwendige Ausstellungswerk überhaupt so präsentiert werden konnte. Dabei dankte er unter anderem dem Museumsteam für die Bereitstellung der Räume und speziell Martin und Reinhard Raats, die wertvolle Tipps zur Ausstellungsgestaltung und Werbung gaben, nicht zuletzt der Stadt auch für den Zuschuss. Dass der Posaunenchor mit um die 30 Bläsern, davon zehn Frauen, kein Verein ist, sondern der evangelischen Kirche angehört, darauf wies Krebs speziell noch hin.

„Hut ab“, lobte Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg die 100 Jahre Posaunenchor-Geschichte, dabei schwärmte er aktuell von den „Serenaden“ des Posaunenchors und dem hohen musikalischen Niveau des Ensembles. Zuvor hatte Pfarrer Robert Pitschak ins gleiche (musikalische) Horn geblasen – er ist vom Chor und von den Serenaden „tief beeindruckt und bewegt von der Klangfülle, der Präzision und dem Schwung“. Es sagte Dank an alle Chormitglieder, aber auch „an unseren Gott“, denn er sei „Zentrum, Antrieb und Grund unseres Chores“. Selten habe er, der Pfarrer, eine „so harmonische, generationenübergreifende Gemeinschaft erlebt“. Hautnah spürten dies auch die Besucher beim Besichtigen der Ausstellung, beim Kaffeetrinken oder einem Schwätzchen.

Die Ausstellung ist bis 30. Juni jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr im Erdgeschoss des Heimatmuseums Pfuhl zu besichtigen.

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