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01.07.2010

DGB fordert sanften Tourismus

Region Im Januar 2009 wurden sie in Günzburg auf Initiative der DGB-Region Allgäu-Donau-Iller gegründet, heute sind sie für die DGB-Regionen entlang der Donau nach eigenen Angaben ein wichtiges Arbeits- und Informationsforum geworden: Die "Arbeitstagungen" der baden-württembergischen und bayerischen DGB-Regionen entlang der Donau.

Bei ihrem jüngsten Treffen im Schloss Grünau bei Neuburg/Donau stand das Thema "Obere Donau - Tourismus als Wirtschaftsfaktor" im Mittelpunkt der Gespräche. Die Runde, so der DGB-Regionsvorsitzende Werner Gloning in einer Presseerklärung, war sich dabei nach einer Diskussion mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neuburg, Dr. Bernhard Gmehling, der zugleich Vorsitzender des Verbandes "Deutsche Donau" ist, einig, dass die obere Donau touristisch noch Potenziale hat, die noch besser genutzt werden können. Mit oberer Donau ist dabei der Bereich der Donau von der Quelle bis Kehlheim - ab dort ist die Donau dann schiffbar - gemeint.

Hausboote auf der Donau?

So müsse beispielsweise geprüft werden, ob auf der "oberen Donau" das Bootswandern, als Ergänzung zum Donauradwanderweg, nicht attraktiver gemacht werden könne.

Auch über die Frage, ob in diesem Bereich, mit umweltverträglichen Solar- und Elektrobooten in gewissem Maße ein Bootsverkehr, vielleicht sogar Hausbootverkehr, ins Leben gerufen werden kann, sollte nicht von vornherein als Spinnerei abgetan werden. Für den DGB ist dabei eines klar: Ein solcher "sanfter Tourismus" kann nur im Einklang mit der Natur und nicht gegen sie entwickelt werden. (az)

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