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Stadthaus

15.03.2013

„Denkanstöße“ für Jung und Alt

Die 6. Ulmer Denkanstöße sind eröffnet. Gestern Abend betonte der Freiheitspreisträger der Naumann-Stiftung Wolfgang Kersting in seinem Stadthaus-Festvortrag das Recht zukünftiger Generationen auf eine intakte Umwelt.
Bild: Alexander Kaya

Tagung fühlt dem Generationskonflikt auf den Zahn

Ulm Der Philosoph Wolfgang Kersting wetterte als Festredner der „6. Ulmer Denkanstöße“ gegen irreversible Naturzerstörung zu Lasten künftiger Generationen.

Gestern Abend wurde die Tagung von der Geschäftsführerin des Humboldt-Studienzentrums Renate Breuninger im voll besetzten Stadthaussaal eröffnet. „Die Zukunft ist silbern – gelingt die Solidarität zwischen Jung und Alt?“, lautet das Motto, das die Potenziale der Solidarität zwischen den Generationen unter die Lupe nimmt. Für Breuninger ist „Gerechtigkeit“ das soziale Schlüsselthema, das auch ethische Gesichtspunkte erforderlich mache.

Gestern vor 134 Jahren wurde Albert Einstein in Ulm geboren. Plädiert Schirmherrin Annette Schavan für Fairness zwischen den Generationen, erachtet Ulms Universitätspräsident Joachim Ebeling sein Haus als Paradebeispiel für das Zusammenwirken von Jung und Alt.

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Heute folgen ab 14.30 Impulsreferate. Beim Jazzkonzert (Freitag, 20 Uhr) zelebrieren Saxofonist Sauer und Pianist Wollny den Generationensprung. Und am Samstag (17 Uhr) untersucht Zukunftsforscher Josef Radermacher (Uni Ulm) im Abschlussvortrag die Wechselwirkungen der Globalisierung.

www.ulmer-denkanstoesse.de

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