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06.05.2016

Der Sinn auf dem Seziertisch

Wer braucht schon Liebe, wenn man einen Frosch sezieren kann: das Teatro Caprile in Ulm.
Foto: Felix Oechsler

Teatro Caprile bei der Literaturwoche

Der junge Mann hat sich ein Herz gefasst. Mit Blumen in der Hand kniet er vor seiner Angebeteten. Doch aus dem Antrag wird nichts: Denn die Geliebte ist gerade damit beschäftigt, einen lebenden Frosch zu sezieren. Eine Situation mitten aus dem Leben? Sicher nicht. Aber eine der vielen surreal-komischen Szenen beim Auftritt des Teatro Caprile bei der „Literaturwoche Donau“. Dem Schauspieler-Quartett aus Wien, das schon im vergangenen Jahr bei dem Festival zu Gast war, gelingt es, Texte auf die Bühne zu bringen, die eigentlich zu skurril und sinnfrei für das Theater sind.

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