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Weißenhorn

19.11.2018

Die Schützenkapelle Wallenhausen spielt ein Lied von Metallica

In neuem Outfit präsentierte sich die Schützenkapelle Wallenhausen bei ihrem Herbstkonzert in der Stadthalle in Weißenhorn.
Bild: Iris Goefsky

Bei ihrem Herbstkonzert begeistert die Schützenkapelle Wallenhausen ihre Zuhörer mit modernen Songs. Für die Gäste muss die Bühne erweitert werden.

Aus mehreren Gründen hat es die Schützenkapelle aus Wallenhausen für ihr Herbstkonzert 2018 wieder in die Weißenhorner Stadthalle gezogen. Gleich zu Beginn berichtete der Vorsitzende Franz Josef Niebling am Samstagabend: „Erstens ist unser großer Saal wegen der Theatergruppe belegt, zweitens haben wir letztes Jahr hier so großen Zuspruch bekommen und drittens hat diese Stadthalle für uns einen besonderen Charme und besondere Akustik.“ Und diese bekamen um die 120 Musikfreunde dann auch zu hören.

Den Auftakt machte der Musikverein Binswangen, eine Kapelle aus dem Landkreis Dillingen mit 60 Musikern. Um diese auf der Bühne überhaupt unterzubringen, musste die Bühne erweitert werden. Das gebotene Programm begeisterte vom ersten bis zum letzten Stück das Publikum – angefangen mit der Ouvertüre „A Joyful Fanfare“ über bekannte Melodien aus der Film- und der Blasmusik bis hin zu den Klassikern von Frank Sinatra. Auch für den Evergreen „What A Wonderful World“ gab es viel Applaus.

Die Musiker der Schützenkapelle zeigen sich in einem neuen Outfit

Den zweiten Teil gestaltete der Gastgeber aus Wallenhausen und da staunten die Besucher nicht schlecht. Die ungefähr 30 Musiker zeigten sich im neuen Outfit. Die Herren erschienen mit legeren, weißen Hemden und Fliege sowie mit locker herunterhängenden Hosenträgern ihrer Lederhosen. Die Damen trugen anstelle eines Dirndls schwarze Kleider mit roten Halstüchern. Ein Blick auf das Programm ließ schon erahnen, dass dieses Konzert einen modernen Touch haben wird. Und so war es auch. Die Wallenhauser begannen mit „Let Me Entertain You“ von Robbie Williams, es folgten ein Medley von Toto und zwei Lieder von Michael Jackson. Dirigent Guido Roelofs hatte mit seiner Musikauswahl voll ins Schwarze getroffen. Nach „I Will Survive“ von Gloria Gaynor und einem Medley von Udo Jürgens war klar, dass die Zuhörer eine Zugabe verlangten. Und diese stammte, wie konnte es anders sein, auch aus dem Bereich Pop-und Rockmusik: „Nothing Else Matters“ von Metallica.

Mehr über Wallenhausen lesen Sie hier: Wallenhausen im Porträt: Feiern in der Messerdisco, schießen im Jagdkino

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