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05.03.2009

Die großen, zarten Momente des Seins mit Spiegelblick

Ulm (roma) - Heute Abend wird in der Galerie "Scan Plus" in der Ulmer Wissenschaftsstadt eine Ausstellung mit Arbeiten der gebürtigen Ulmerin, jetzt in Berlin lebenden Künstlerin Alice Münch eröffnet.

Die 1977 in Ulm geborene Alice Münch, die neben diversen Preisen auch den Kulturförderpreis der Stadt Ulm entgegengenommen hat, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

Seit 2006 lebt und arbeitet sie als freie Künstlerin in Berlin. Ihre Ausstellung "Souveräne Existenz" in der "Galerie für Besonderheiten" - im Foyer von Scan Plus in der Lise- Meitner-Straße 5 - dürfte dazu einladen, sich eine entschwindende, spontane, fragile, innere Landschaft vorzustellen, zufällige und offene Entscheidungen zu überblicken, nicht existierende Opern im Kopf zu hören und sich mit einer Reihe von Spiegeln konfrontiert zu sehen: Selbstporträts mit Spiegelblick, die das eigene Bild zeigen, aber verwerfen können. Ihre Kunst versteht sich als Aufzeichnung eigener Gedanken und ihrer Reflexion: Fotografien, Zeichnungen und Installationen in einem hauchzarten, philosophischen - und lichtvollen Parcours.

Eröffnung Heute, 19 Uhr, mit musikalischer Uraufführung von "Opysseia emeo", einem kammermusikalischen Werk von Dr. Christian Grewe - dargeboten von Julia Ostapenko (Klavier), Kolja Denoix (Cello) und Theo Kinder (Flöte).

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