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Blutspendeaktion

27.05.2015

Ein Piks kann Leben retten

Franz Fitzel aus Weißenhorn gehörte zu den Ersten, die sich an der Blutspendeaktion auf dem Inhofer-Parkplatz beteiligten. Das Spendermobil ist noch bis zum kommenden Samstag in Senden.
Bild: Angela Häusler

Das Rote Kreuz hofft auf viele Freiwillige

Blutspenden ist seit gestern auf dem Parkplatz des Sendener Möbelhauses Inhofer angesagt: Zum fünften Mal macht dort das Blutspendemobil des BRK Neu-Ulm Station. Die Organisatoren hoffen auf zahlreiche Spender.

Noch bis zum 30. Mai haben Freiwilligen dabei Gelegenheit, mit einem kleinen Piks womöglich ein Leben zu retten. „Jeder Dritte ist in Deutschland einmal im Leben auf eine Blutspende angewiesen“, erklärte Peter Schorr aus der Chefetage des Unternehmens Möbel Inhofer, das die Spendenaktion bereits zum fünften Mal auf dem Firmengelände ermöglicht. Gleichzeitig spende nur jeder siebte Einwohner Bayerns regelmäßig Blut.

Das Prozedere, erklärte Bereitschaftsleiterin Barbara Vogelmann, sei dabei rasch erledigt: anmelden, ein Formular ausfüllen, eine kurze ärztliche Untersuchung. Ist alles in Ordnung, kann es losgehen – in aller Regel spendet jeder Teilnehmer 475 Milliliter Blut.

Spender erhalten sie übrigens neben einem Zehn-Euro-Einkaufsgutschein auch ein Essen im hauseigenen Restaurant.

Die Kooperation zwischen BRK und Inhofer habe bereits eine kleine Tradition, lobte Gerold Noerenberg, Kreisvorsitzender des BRK Neu-Ulm, sie sei ein „Garant für den Erfolg“ geworden.

Immerhin haben im Rahmen dieser Aktion bereits 2000 Besucher und Kunden rund 1000 Liter Blut gespendet. Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 500 Spenden zusammen.

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