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München überschreitet Corona-Grenzwert

10.06.2009

Falscher Sport

Was passiert, wenn ein Fußballer eine Übungsstunde in klassischem Ballett nimmt? Richtig, er blamiert sich. Ähnlich erging es der Sonnenblume am Wochenende. Schwupps, fand sich die Volleyballspielerin auf einem rotbesandeten Tennisplatz wieder. "Kein Problem", dachte sie zuerst: Ball ist Ball, egal wie groß. Und mit diesem Schläger kann es ja nun wirklich kein Problem geben.

Denkste. Es ist eben doch ein Unterschied, ob man den Ball direkt mit der Hand spielt - oder wie beim Tennis mit einer Art verlängertem Arm. Fehleinschätzungen in Sachen "Abstand Schläger - Ball" waren vorprogrammiert. Und das Gelächter von der anderen Seite des Platzes auch.

Sonnenblume war dennoch stolz auf sich: Das Tennismatch zuvor war nämlich noch katastrophaler verlaufen. Voll Schwung war Sonnenblume nach vorne gehechtet. Das war sie ja vom Volleyball gewohnt. Nur gibt es da einen Unterschied: Beim Volleyball trägt man Knieschoner, beim Tennis nicht. Das Resultat: Aufgeschürfte Knie und die Erkenntnis "Falscher Sport ist Mord".

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