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08.02.2018

Familiendrama auf der Bühne

Oper „Elektra“ hat heute in Ulm Premiere

Diese Familie wäre auch heute noch einen Panorama-Aufmacher wert: Vater Agamemnon ist tot – ermordet von Ehefrau Klytämnestra und deren Liebhaber. Tochter Elektra droht am familiären Blutbad zu zerbrechen. Einzig die Hoffnung, der Tod des Vaters werde durch den Bruder Orest gerächt, hält sie am Leben. Doch da trifft die Nachricht von dessen Tod ein. Den Tragödienstoff des griechischen Dichter Sophokles verwandelten Komponist Richard Strauss und sein Librettist Hugo von Hofmannsthal in eine bis heute erfolgreiche Oper: Heute, Donnerstag, hat „Elektra“ um 20 Uhr im Großen Haus des Theaters Ulm Premiere.

Die Inszenierung des anspruchsvollen Stücks hat Operndirektor Matthias Kaiser übernommen, die musikalische Leitung obliegt Generalmusikdirektor Timo Handschuh. Die Titelrolle singt Susanne Schimmack, die in Ulm unter anderem schon als Turandot zu hören war. Die weiteren Partien übernehmen Ensemblemitglieder, unter anderem I Chia Shih (Klytämnestra), Tomasz Kaluzny (Orest) und Hans-Günther Dotzauer (Aegisth).

Karten für die Premiere gibt es noch unter theater-ulm.de und an der Abendkasse. (az)

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