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Einsatz

14.05.2020

Gelagertes Brennholz in Schuppen gerät in Brand

Die Feuerwehr konnte einen kleinen Brand in einem Schuppen in Meßhofen löschen. Damit verhinderten die Rettungskräfte offenbar Schlimmeres.
Bild: Wilhelm Schmid

Mehrere Feuerwehren rücken zügig nach Meßhofen aus und können das Schlimmste verhindern

Das ging gerade noch mal halbwegs gut aus: Am Dienstagabend geriet im Roggenburger Ortsteil Meßhofen ein Stapel Brennholz in Brand, der in einem offenen Schuppen gelagert war. Dieser steht unmittelbar neben einem großen Fachwerkstadel in der Ortsmitte, weitere Gebäude befinden sich ebenfalls in enger Nachbarschaft zur Brandstelle.

Gegen 21.30 Uhr wurden die Feuerwehren aus Roggenburg und mehreren Ortsteilen sowie Weißenhorn alarmiert. Das Feuer konnte schnell von den Rettungskräften gelöscht werden, aber erfahrene Feuerwehrleute waren sich einig: Wäre die Feuerwehr nur wenige Minuten später eingetroffen und hätte dementsprechend später eingreifen können, wäre wohl der benachbarte Stadel in Brand geraten. Das Ausmaß wäre ungleich größer gewesen. So blieb es glücklicherweise bei geringem Schaden, die Polizei schreibt in ihrem Bericht von wenigen Hundert Euro.

Wie die Polizei weiter bekannt gab, hatte der Besitzer des Holzschuppens zwei Stunden vor dem Brandausbruch Metallstücke mit einem Winkelschleifer bearbeitet. Dabei sprühten wohl Funken auf trockenes Sägemehl, sodass sich später das Sägemehl und das daneben aufgestapelte Brennholz entzündeten.

Nach dem Ablöschen wurde die Brandstelle sicherheitshalber mit einer Wärmebildkamera überprüft, ehe die Feuerwehren wieder abrücken konnten. Es wurde niemand bei dem Brand oder der Löschaktion verletzt. (az/wis)

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