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13.09.2019

Gymnasiasten zeigen Filme über Neu-Ulmer

Projektpräsentation in der Musikschule

„Was ist, was war und was wäre wenn  …?“: Das haben sich Schüler des Projekt-Seminars Kunst des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums anlässlich des Neu-Ulmer Stadtjubiläums gefragt. Sie haben sich mit den Lebensgeschichten von Neu-Ulmer Bürgern und deren Sicht auf die Stadt beschäftigt – und mehrere Kurzfilme produziert. Im Rahmen des Bürgerprojekts haben alle eines gemeinsam: Sie erzählen spannende und individuelle Geschichten über Menschen, die in Neu-Ulm leben. Was macht die Stadt so lebenswert? Wie hat sich Neu-Ulm aus Sicht der Bürger in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie vielfältig ist Neu-Ulm und warum?

Die Antworten auf diese und weitere Fragen werden heute, Freitag, 13. September, im Großen Saal der Musikschule Neu-Ulm (Gartenstraße 13) präsentiert. Die Filme werden ab 17 Uhr zu jeder vollen Stunde gezeigt. Zu jeder halben Stunde besteht anschließend die Gelegenheit zu einer Gesprächsrunde mit den verantwortlichen Schülern. Hier erfahren die Interessierten mehr über das Bürgerprojekt.

Die letzte Filmvorführung beginnt um 20 Uhr, die letzte Gesprächsrunde um 20.30 Uhr. Insgesamt wird es vier Filmvorführungen und vier Gesprächsrunden geben. Nach den Filmen und während der Gesprächsrunden gibt es für alle Besucher Häppchen. (az)

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