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Neu-Ulm

06.12.2013

Hier sind Ehrenamtliche willkommen

Im Dienste des Ehrenamtes unterwegs: Alfred Schömig (Förderverein), Werner Deubel (Volksbank Neu-Ulm), Almut Urban, Juliane Ott und Renate Koch (Familienzentrum).
Bild: Alexander Kaya

Mit Spenden wird im Familienzentrum Neu-Ulm ab Januar eine Anlaufstelle eingerichtet

Aktuell sind Lese- und Lernpaten gesucht. Zu finden sind sie allerdings nur schwer. Das zumindest ist die Erfahrung der Mitarbeiter des Familienzentrums in Neu-Ulm. Dabei scheitert es selten daran, dass niemand wollen würde. „Viele Leute, die sich engagieren wollen, wissen nicht, wo sie hin sollen“, erklärt Mathias Abel von der Caritas, neben der Diakonie einer der Träger des Zentrums.

Helfer und Suchende zusammenbringen

Das soll sich nun ändern. Gemeinsam mit dem Förderverein „Freundeskreis Familienzentrum – gemeinsam aktiv für Klein & Groß“ soll eine Anlaufstelle geschaffen werden, an die sich sowohl Ehrenamtliche als auch Organisationen, die noch Helfer suchen, wenden können. An zwei Tagen in der Woche bieten drei Mitarbeiterinnen im Familienzentrum Neu-Ulm dafür ab Januar 2014 Sprechstunden an. Ehrenamtliche können sich dort melden, informieren und vermitteln lassen – ganz auf ihre eigenen Wünsche abgestimmt. Auch Organisationen können ihre Kontaktdaten hinterlassen. „Wir wollen dauerhafte und regelmäßige Ansprechbarkeit erreichen“, sagt Alfred Schömig vom Förderverein. Der Schwerpunkt liege dabei auf der Stadt Neu-Ulm.

Die Kosten dafür, rund 10500 Euro pro Jahr, werden aus Spenden finanziert. Die nächsten drei Jahre sind bereits gesichert, sagt Schömig, hofft aber natürlich noch auf weitere Mitstreiter. Die Stadt war laut Schömig an einer Beteiligung bislang noch nicht interessiert.

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