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Schauspiel

10.03.2015

Hochzeit mit Teufels Großmutter

„Eine himmlische Beförderung“ heißt das Lustspiel in drei Akten, das die Theaterabteilung des KSV auf die Bühne der Unterelchinger KSV-Halle bringt.
Bild: mde

KSV-Theaterabteilung Unterelchingen führt „Eine himmlische Beförderung“ auf. Premiere ist am Samstag

Des Teufels Großmutter, ein junger Teufel und ein Engelchen bringen das Leben eines Brautpaares und dessen Familien in Schieflage – doch das ist urkomisch, denn dafür sorgt das 13-köpfige Team der Theaterabteilung des Kraftsportvereins Unterelchingen (KSV). Am Samstag, 14. März, steigt in der Unterelchinger KSV-Halle die Premiere der Komödie in drei Akten „Eine himmlische Beförderung“ von Wolfgang Bräutigam.

Was passiert vor der „Himmlischen Beförderung“? Yvonne Weismann stellt den Eltern zum ersten Mal ihren wohlhabenden Bräutigam Klaus-Dieter vor. Voller Elan stürzen sich die Weismanns mit Unterstützung der Nachbarn Hilde und Heinz in die Hochzeitsvorbereitungen. Vom Hochzeitskleid bis zum Festessen im Wirtshaus wird alles organisiert. Brautvater Albert plant zusammen mit Heinz einen Grundstückskauf und den Neubau eines Mehrfamilienhauses und hat dabei ein Auge auf die Mitgift des finanziell potenten Bräutigams.

In diese dubiosen Hochzeitsvorbereitungen platzt des Teufels Großmutter mit dem jungen Teufel „Diavolo“, der nur noch eine schlechte Tat, nämlich die Verhinderung der Hochzeit braucht, um endlich echte Hörner zu erhalten, die ihn unsichtbar machen. Ihm kommt der von Petrus beauftragte, tollpatschige Lehrlingsengel „Raphaela“ in die Quere, der seine ersten Flügel erhält, wenn es im gelingt, die Hochzeit zu retten. Es beginnt ein Hin und Her zwischen Engel und Teufel. Diavolo verbreitet falsche Liebesbriefe und versteckt Reizwäsche in Hosentaschen. Raphaela hat alle Hände voll zu tun, um das Schlimmste zu verhindern. Des Teufels Großmutter reibt sich die Hände. Alles läuft auf ein Chaos hinaus. Braut und Bräutigam geraten aneinander, Brauteltern und Nachbarn kommen ins Schwitzen.

Werden die irdischen Paare wieder zueinander finden oder wird die Hochzeit ein teuflisches Fiasko? Dreimal hat das Publikum die Gelegenheit, sich zwei Stunden lang zu amüsieren, wenn es heißt „Eine himmlische Beförderung“. (mde)

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