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Illerkirchberg/Blaubeuren
04.05.2021

Polizei zieht getunte Autos aus dem Verkehr: Weitere Kontrollen angedroht

In mehreren Orten im Alb-Donau-Kreis hat die Polizei getunte Autos aus dem Verkehr gezogen. Die Fahrer müssen jetzt mit Anzeigen rechnen.
Foto: Wolfgang Widemann (Symbolbild)

In mehreren Orten im Alb-Donau-Kreis hat die Polizei getunte Autos aus dem Verkehr gezogen. Die Fahrer müssen jetzt mit Anzeigen rechnen.

Die Polizei hat am Montag bei Kontrollen im Alb-Donau-Kreis mehrere getunte Autos aus dem Verkehr gezogen. Weil an den Fahrzeugen die Betriebserlaubnis erloschen war, müssen drei Fahrer mit Anzeigen rechnen.

Gegen 18.40 Uhr kontrollierte die Polizei nach eigenen Angaben einen Audi in Unterkirchberg. Dabei stellte sich heraus, dass an dem Pkw ein anderer Scheibenkeil verbaut war. Einen Nachweis über den Umbau konnte der 22-jährige Autofahrer nicht vorweisen.

In Ehingen überprüfte die Polizei einen BMW-Fahrer. Der 18-Jährige war gegen 20.15 Uhr in der Alamannenstraße unterwegs. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass an dem Pkw eine unzulässige Rad-/Reifenkombination verbaut war. Deshalb war die Betriebserlaubnis erloschen.

Gegen 21.45 Uhr stoppte die Polizei in Blaubeuren in der Karlstraße einen Subaru. Das Auto war den Beamten wegen seiner überlauten Auspuffanlage aufgefallen. Diese Änderung am Fahrzeug hatte ein Sachverständiger nicht überprüft. Deshalb war die Betriebserlaubnis für das Auto erloschen. Der 26-Jährige durfte nicht weiterfahren.

Die Autofahrer müssen ihre Fahrzeuge nun einem Sachverständigen vorzeigen. Die Ulmer Polizei will in der kommenden Zeit im gesamten Präsidiumsbereich weitere Kontrollen dieser Art durchführen. (AZ)

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