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Nersingen

30.09.2019

Im Regionalmarkt Nersingen steckt eine Menge Musik

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Der Nersinger Regionalmarkt wird immer beliebter. Entsprechend gewaltig war am Sonntag wieder mal der Andrang. 
Bild: Inge Pflüger

Der Nersinger Markt wird immer beliebter und wächst weiter. Das freut nicht nur den Bürgermeister

Der 16. Regionalmarkt rund ums Nersinger Rathaus und in der Gemeindehalle war wieder ein durchschlagender Erfolg. Bei strahlendem Sonnenschein wurde den schätzungsweise 35 Anbietern eine hervorragende Plattform für ihre heimischen Erzeugnisse geboten. Bereits am Samstagabend wurde mit den vielen Gästen aus der Ebene Reichenau die zehnjährige Partnerschaft groß gefeiert und am Sonntag nun lockte der heimische Markt.

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„Das ist ja super, was die Nersinger hier bieten“, schwärmte eine Steinheimerin bei dem vielfältigen Angebot und löffelte ihre Kürbissuppe. Es fehlte an (fast) nichts, im Angebot waren Obst, Gemüse oder Eier, Fleisch oder spezielle Bio-Produkte und nicht zuletzt der überaus abwechslungsreiche Speiseplan. Fehlen durfte natürlich nicht der Nersinger Rollbraten oder die selbst gebackenen Kuchen und Torten. Hinzu kamen noch diverse und vielfältige Angebote aus dem Kunsthandwerk, etwa aus Holz, Stein, Garn oder Wolle, es gab Schmuck, Kleider, Jacken sowie die Kärntner Spezialitäten, welche die österreichischen Gäste feilboten. Auch das Rahmenprogramm war top, die Österreicher spielten auf, wie etwa die Reichenauer Tanzlmusi, die „Nock Voices“ und der Chor „Nockklang“, hinzu gesellten sich noch die Jugendkapelle Nersingen/Fahlheim, das Pfuhler Singvolk, eine Märchenerzählerin, die örtliche Feuerwehr oder Habers Zaubershow und vieles andere mehr. Bürgermeister Erich Winkler lobte bei der Eröffnung die Initiative der Gemeinderätin und Agenda-Beauftragten Anja Mayer-Ley, die zum vierten Mal den Markt, der stetig wachse, organisiert habe. Er freute sich zudem mit Blick auf die zahlreichen Besucher, über die „unheimlich große Resonanz“. Daneben versäumte er es nicht, eine besondere Ehrung für Maria Galler vorzunehmen: Sie ist schon seit 25 Jahren stetige Marktbeschickerin – angefangen hat nämlich alles mit dem freitäglichen Wochenmarkt. Den gibt es immer noch. Der damalige Bürgermeister Dieter Wegerer hatte ihn mithilfe etlicher Nersinger, unter ihnen die Familie Galler, ins Leben gerufen.

Organisatorin Anja Mayer-Ley, deren Familie ebenfalls in den Anfängen dabei war, war „sehr zufrieden“, denn für sie ist es wichtig, dass auf dem Regionalmarkt nur Kulinarisches aus der Region für die Region im Angebot sei.

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