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Immobilien
12.05.2018

Ein „monströses Vorhaben“

Der Besitzer will das ehemalige Kriegsspital an der Memminger Straße aufstocken, die Festungsschützer sind darüber empört.
Foto: Ronald Hinzpeter

Ein Investor möchte das ehemalige Neu-Ulmer Kriegsspital umbauen. Der Förderkreis Bundesfestung ist empört und beklagte den Verlust historischer Substanz

Nein, Festungen sind nicht unbedingt für die Ewigkeit gebaut, auch nicht die größte Anlage Europas, die Bundesfestung Ulm. Einiges ist schon verschwunden – und jetzt droht wieder ein Teil verloren zu gehen. Das fürchtet zumindest der Förderkreis Bundesfestung Ulm. Es geht um ein das sogenannte Neu-Ulmer Kriegsspital zwischen Bahntrog und Glacis-Park an der Memminger Straße. Ein Privatinvestor will es umbauen und um zwei Stockwerke erhöhen. Das jedoch würde das „völlig intakte, gut erhaltene Bauwerk ruinieren“, fürchtet der Verein. Es hat deshalb einen offenen Brief an die Stadtverwaltung geschrieben, in dem „mit Nachdruck“ protestiert wird.

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