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24.06.2016

Keimbefall: Uniklinik gibt Entwarnung

Intensivstation wieder geöffnet

Nach dem Fund von hochresistenten und dadurch gefährlichen Keimen in einer der sieben Intensivstationen am Universitätsklinikum Ulm in der vergangenen Woche ist die betroffenen Station wieder geöffnet worden. Das teilte gestern eine Sprecherin des Krankenhauses mit. Nach einer umfangreichen Grundreinigung seien die Ergebnisse im Anschluss durch Beprobungen mehrfach überprüft worden und hätten einen „hygienisch einwandfreien Zustand der Station“ gezeigt, heißt es in einer Pressemitteilung. Die drei Patienten, die Träger des hochresistenten Keims sind, werden weiter von einem Spezialteam unter besonders strengen Hygienevorschriften in einem eigenen abgeschlossenen Intensivbereich in Einzelpflege versorgt. Bei ihnen war die Besiedlung mit Acinetobacter baumannii festgestellt worden, die aber laut Klinik zu keiner Infektion geführt hat, das heißt, ihr Gesundheitszustand habe sich durch die Keime nicht verschlechtert. Ihr Aufenthalt auf der Intensivstation ist schweren internistischen Grunderkrankungen geschuldet, die weiter behandelt werden. (az)

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