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20.03.2015

„Kreuzgänge“ zur Kunst

Mini-Kulturnacht im Altstadtviertel

Stadtmauer, Fachwerkromantik und einige lauschige Plätze: Das ist das Ulmer Altstadtviertel „Auf dem Kreuz“ östlich der Frauenstraße. Doch in dem vermeintlich ruhigen Quartier ist kulturell einiges geboten – das will am morgigen Samstag die dritte Auflage der „Kreuzgänge“ beweisen: Ab 18 Uhr öffnen Galerien und Ateliers sowie einige Büros und Geschäfte, um Kunst und Kreatives zu präsentieren. Ein Konzept, das schon bei den ersten beiden Ausgaben hunderte Nachtschwärmer anlockte.

18 Teilnehmer sind es diesmal, die bekanntesten darunter dürften die Griesbad-Galerie, die an dem Abend eine Ausstellung von Guy Dale und Gregor Quade eröffnet, und die Sebastianskapelle sein. Doch auch an ungewöhnlicheren Orten gibt es bis 22 Uhr Programm: etwa einen Filmabend in der Fahrschule Zuzic, Fotoarbeiten von Esther Hagenmaier im Architekturbüro Gerken und Livemusik von Eduard 3.0 bei den paritätischen Sozialdiensten. Mancherorts kann danach weitergefeiert werden.

Der Eintritt ist frei. Das ist Organisatorin Petra Schmitt wichtig: „Mir gefällt das Lässige. Nichts ist kommerziell, jeder macht sich auf seine Art Gedanken.“ In ihrem Modeatelier in der Hahnengasse gibt es bei den „Kreuzgängen“ Literatur: Florian L. Arnold liest aus seiner frisch erschienenen Novelle „Ein ungeheuerlicher Satz“.

Ein Übersichtsplan ist am Samstagabend an allen beteiligten Locations erhältlich. (mgo)

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