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Landkreis Augsburg
05.01.2015

Wieder mehr Fälle von Hasenpest - Gefahr auch für den Menschen

An der Tularämie erkrankte Tiere fallen durch Teilnahmslosigkeit auf. Spaziergänger sollten sich von ihnen fernhalten.
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An der Tularämie erkrankte Tiere fallen durch Teilnahmslosigkeit auf. Spaziergänger sollten sich von ihnen fernhalten.
Foto: Rumpenhorst, dpa (Symbolbild)

In Bayern wurden mehrere Fälle der Hasenpest gemeldet. Sie ist auch auf den Menschen übertragbar. Ein Experte gibt Tipps, wie sich Menschen vor der Krankheit schützen können.

Sie sitzen regungslos am Wegesrand und trotzdem pumpen ihre kleinen Lungen wie nach einem langen Spurt. Dabei starren die Augen der Tiere ins Leere: Wie gelähmt wirken die Hasen, bei denen die Krankheit Tularämie ausgebrochen ist. Sie ist umgangssprachlich als „Hasenpest“ bekannt, wird von einem Bakterium ausgelöst und kann auch den Menschen befallen. Zuletzt sind in Bayern mehrere Fälle bei Tieren festgestellt worden, einer davon auf Günzburger Flur. Auch wenn es im Landkreis Neu-Ulm bisher noch keinen bestätigten Fall gibt, die Jäger sind alarmiert: „Das macht uns hellhörig“, sagt Christian Liebsch, der Vorsitzende der Kreisgruppe Neu-Ulm im bayerischen Jagdverband. Panik sei zwar nicht angebracht. Jedoch rät der erfahrene Waidmann zu einigen Vorsichtsmaßnahmen, die Spaziergänger im Wald in diesen Tagen beherzigen sollten.

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