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Landkreis Neu-Ulm
29.07.2021

Für den Katastrophenfall: Braucht der Landkreis Neu-Ulm mehr Sirenen?

Der Freistaat will die Zahl der Sirenen in Bayern verdoppeln. Und wie ist die Lage im Landkreis Neu-Ulm? Das Bild zeigt eine herkömmliche Sirene auf dem Dach des Feuerwehrhauses in Reutti.
Foto: Alexander Kaya

Plus Der Freistaat will das Warnnetz in Bayern flächendeckend ausbauen und die Zahl der Sirenen verdoppeln. Wie sieht es bislang im Landkreis Neu-Ulm aus?

Nach der verheerenden Flutkatastrophe vor zwei Wochen hat die Staatsregierung nun beschlossen, das Sirenen-Warnnetz in Bayern massiv auszubauen. „Die Bevölkerung in Bayern soll künftig noch besser vor Katastrophen- und Gefahrenlagen gewarnt werden", teilte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) mit. Dies gelte für Hochwasser und Starkregen ebenso wie für Großbrände oder chemische Explosionen. "Unser Ziel ist es, die Zahl der Sirenen in Bayern auf rund 26.000 zu verdoppeln,“ erklärte Herrmann. „Gerade nachts und bei drohenden Lebensgefahren ist der durchdringende Warnton einer Sirene wichtig, um möglichst schnell alle erreichen zu können.“ Doch derzeit sei die "Sirenen-Abdeckung" in den Kommunen sehr unterschiedlich. Und wie gut ist der Landkreis Neu-Ulm derzeit mit Sirenen ausgestattet?

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