Newsticker
RKI meldet 16.417 Neuinfektionen und 879 Todesfälle
  1. Startseite
  2. Lokales (Neu-Ulm)
  3. Landrat Freudenberger nach Corona-Infektion zurück - so hat er die Quarantäne erlebt

Landkreis Neu-Ulm

02.12.2020

Landrat Freudenberger nach Corona-Infektion zurück - so hat er die Quarantäne erlebt

Der Neu-Ulmer Landrat Thorsten Freudenberger (Mitte) wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Jetzt ist er zurück am Arbeitsplatz.
Bild: Alexander Kaya

Plus Thorsten Freudenberger ist nach seiner Corona-Infektion zurück am Arbeitsplatz im Landratsamt Neu-Ulm. Wie hat der Landrat die Quarantäne-Zeit erlebt?

Nach seiner Corona-Erkrankung ist Landrat Thorsten Freudenberger wieder an seinen Arbeitsplatz im Neu-Ulmer Landratsamt zurückgekehrt. Er hat die Quarantäne-Zeit hinter sich gebracht. Wie hat er sie erlebt?

Er sei von großer Dankbarkeit dafür, dass er einen leichten Krankheitsverlauf gehabt habe, sagt der CSU-Politiker. "Ich hatte Glück. Es geht mir gut."

Freudenberger nach der Quarantäne: Keinerlei Verständnis für Verharmloser der Pandemie

Belastend habe er vor allem die Unsicherheit empfunden, zu wissen, dass sich schwere Verläufe etwa am fünften Tag abzeichnen. "Man erlebt, was die Diagnose bedeutet." Für Verharmloser der Pandemie habe er keinerlei Verständis, sagt der Landrat.

Freudenberger hatte nach einer Wanderung Mitte November Symptome bekommen. Zunächst war es nur eine Erkältung. Doch dann wurde es schlimmer, er bekam Fieber.

Neu-Ulmer Landrat Freudenberger arbeitete im Homeoffice weiter

Der Landrat wurde auf eine Covid 19-Infektion getestet. Das Ergebnis war positiv. Seitdem befand er sich in häuslicher Quarantäne, arbeitete aber vom Homeoffice aus weiter. Er führte viele Telefonate und nahm an Videokonferenzen teil. Weil er es gewöhnt sei, auch daheim zu arbeiten, sei er entsprechend ausgestattet gewesen, sagte er im Gespräch mit unserer Redaktion in seiner Quarantäne-Zeit.

Wo er sich infiziert hat, kann er nicht sagen, das lasse sich nicht mehr rausfinden. Mögliche Kontaktpersonen wurden aber vorsorglich in Quarantäne geschickt. Dabei handelte es sich um eine Zahl „im einstelligen Bereich“, so Freudenberger. (krom/mit hip)

Lesen Sie dazu auch:

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

Das könnte Sie auch interessieren