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20.03.2009

Millionen für Institut der Lasertechnik

Ulm (AZ) - Das Institut für Lasertechnik in der Medizin und Messtechnik (ILM) in Ulm - eines von elf Instituten der angewandten Forschung in der Innovationsallianz Baden-Württemberg - erhält in diesem Jahr eine Förderung von rund 1,306 Mio. Euro. Dies gab Wirtschaftsminister Ernst Pfister in Stuttgart bekannt. "Das national wie international renommierte Ulmer Institut zeichnet sich durch eine einmalige Kombination von technisch-physikalischer Kompetenz im Laserbereich mit medizinisch-klinischer Anwendung aus", hob Pfister hervor. Eine besondere Stärke des ILM sei es, den gesamten Innovationsprozess von der Idee über die Umsetzung bis hin zur fertigen Anwendung am Institut vorhalten zu können. "Mit seinem Forschungs- und Dienstleistungsangebot ist das ILM ein unverzichtbarer Partner vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die aufgrund des hohen Kostendrucks keine eigenen Forschungskapazitäten vorhalten können, aber dennoch ständig neuen Anforderungen gerecht werden müssen", begründete Pfister die Förderzusage. Ohne den Rückgriff auf Forschungsnetzwerke sei es kleineren Unternehmen nicht möglich, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Deshalb würden wirtschaftsnahe Forschungsinstitute wie das ILM dringender denn je gebraucht. Pfister: "Die wirtschaftsnahe Forschung außerhalb der Universitäten trägt erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land bei."

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