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Neu-Ulm
29.12.2018

Django Asül hatte ein richtig mieses Jahr

Hat guten Grund, sich zu beschweren: Django Asül.
Foto: Stefan Kümmritz

Der niederbayerische Kabarettist grantelt im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus über bayerische Politiker und die Welt im Allgemeinen. Auch die DFB-Elf nimmt er ins Visier.

Neu-Ulm 2018 muss mies gewesen sein. Wer diesen Eindruck nicht längst selbst hatte, wurde von Kabarettist Django Asül im Edwin-Scharff-Haus nachhaltig darauf hingewiesen. In der deutschen Politik sowieso, aber auch in der weltweiten und selbst im Fußball. Der 46-Jährige betrachtete 2018 in seinem „Rückspiegel“ und brachte mit seinen Ansichten und Erkenntnissen das Publikum im nicht ganz gefüllten Saal ständig zum Lachen. Wobei der Niederbayer mit türkischen Wurzeln manches so schonungslos auftischte, dass einem das Lachen bisweilen vergehen konnte.

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