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Neu-Ulm/Gerlenhofen
31.10.2018

Naturschützer schlagen Alarm: Der Plessenteich gleicht einer Wüste

Das ausgetrocknete Flachgewässer in den Randbezirken des Plessenteichs in Gerlenhofen zeigt die Folgen der monatelangen Dürre. Es wird wohl Monate dauern, bis sich das Gebiet erholt hat, schätzt Naturschützer Wolfgang Gaus. Das bisschen Regen der vergangenen Tage hat kaum etwas gebracht.
Foto: Gerrit-R. Ranft

Die monatelange Trockenheit hat dem Schutzgebiet in Gerlenhofen stark zugesetzt. Die jüngsten Regenfälle sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Der Klimawandel ist am Plessenteich nordöstlich des Neu-Ulmer Stadtteils Gerlenhofen angekommen. Nach der monatelangen Trockenheit ist der Grundwasserspiegel um gut einen Meter gefallen. Tümpel und Flachgewässer liegen trocken. Der üblicherweise wasserbedeckte, jetzt knochenharte Untergrund, ist mit zwei, drei Zentimeter breiten Rissen und Spalten kreuz und quer überzogen. Zwar hat es inzwischen wieder etwas geregnet – doch der Niederschlag ist bislang nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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