Newsticker
Erstmals seit über acht Monaten weniger als 1000 Neuinfektionen
  1. Startseite
  2. Lokales (Neu-Ulm)
  3. Neu-Ulm/Günzburg: Illegaler Hunde-Handel im Bibertal: Wie die Züchter Tiere zu Geld machten

Neu-Ulm/Günzburg
08.06.2021

Illegaler Hunde-Handel im Bibertal: Wie die Züchter Tiere zu Geld machten

Nach der Durchsuchung einer angeblichen Hundezucht im Bibertal hat die Polizei 20 Hunde und eine Katze mitgenommen und an Tierheime in Günzburg, Weißenhorn und Ulm übergeben.
Foto: Katharina Baisch, Polizei Neu-Ulm

Plus Die Zustände waren "katastrophal": Nach der Durchsuchung einer angeblichen Hundezucht im Bibertal erklärt die Polizei, wie eine Oma und ihr Enkel die Tiere zu Geld machten.

Der illegale Handel mit Tieren hat in Corona-Zeiten zugenommen. Das berichten Tierheime beinahe unisono seit Beginn der Pandemie. Vor allem bei Kontrollen entlang der Autobahn stoßen Ermittler von Polizei und Zoll immer wieder auf entsprechende Tiertransporte. Jetzt hat die Polizei dem Treiben von einer 57 Jahre alten Großmutter und ihrem 18-jährigen Enkel ein Ende gesetzt. Sie stehen, wie bereits berichtet, im Verdacht Hunde gezüchtet und sie dann zu Geld gemacht zu haben. Die Polizei nennt Details, wie sie dabei vorgingen.

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.