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Neu-Ulm
01.03.2019

Jugendliche Intensivtäter bereiten weiterhin Sorgen

Das Neu-Ulmer Amtsgericht hat Bilanz gezogen.
Foto: Alexander Kaya

Das Amtsgericht Neu-Ulm hat seine Jahresbilanz vorgestellt. Dessen Direktor Thomas Mayer auch eine positive Entwicklung bei jungen Straftätern zu verkünden.

Die Zahl der jugendlichen Intensivtäter im Landkreis Neu-Ulm nimmt nicht ab – im Gegenteil: Wurden 2016 noch 64 Fälle und im Jahr darauf schon 77 Fälle vor dem Jugendschöffengericht, das für schwere Straftaten zuständig ist, verhandelt, waren es im vergangenen Jahr 81. „Die Zahlen lassen sich nicht abbauen“, berichtete Amtsgerichtsdirektor Thomas Mayer bei der Jahresbilanz. Doch er hatte auch positive Nachrichten zu verkünden.

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