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Neu-Ulm
16.05.2017

Mann wird aus Frust zum Feuerteufel

Der Angeklagte steckte eine Flüchtlingsunterkunft in Brand.
Foto: Ralf Zwiebler

Ein 24-Jähriger muss vier Jahre in den Knast, weil er eine Erbacher Flüchtlingsunterkunft und ein paar Tage später eine Scheune in Brand steckte. Ein Psychiater kennt vergleichbare Fälle.

Nach einem aufwendigen Indizienprozess mit 75 Zeugen ist gestern ein 24-jähriger Gabelstaplerfahrer wegen versuchter schwerer und vorsätzlicher Brandstiftung am Landgericht Ulm zu einer vierjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Die Richter hielten den einschlägig Vorbestraften für überführt, in einer Erbacher Flüchtlingsunterkunft Feuer gelegt und ein paar Tage später am gleichen Ort eine Scheune angezündet zu haben. Die Verteidigerin kündigte eine Revision gegen das Urteil an.

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