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Neu-Ulm
12.04.2021

Streit eskaliert: Versuchte Tötung in Asylbewerberheim in Neu-Ulm

Nach einer Verletzung mit einer Glasflasche muss ein Mann in Neu-Ulm behandelt werden.
Foto: Julian Leitenstorfer

Zwei 23-Jährige streiten sich in einer Asylbewerberunterkunft in Neu-Ulm. Dann geht der eine auf den anderen los. Jetzt ermittelt die Polizei.

In einer Neu-Ulmer Asylbewerberunterkunft ist am Freitagabend ein Streit zwischen zwei 23 Jahre alten Männern eskaliert. Die Polizei ermittelt jetzt wegen versuchter Tötung.

Demnach soll einer der Männer infolge des Streits den anderen mit einer abgebrochenen Glasflasche so schwer am Hals verletzt haben, dass er ärztlich behandelt werden musste.

Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Memmingen noch am Samstag der zuständigen Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Günzburg vorgeführt. Die Richterin folgte dem Haftbefehlsantrag, woraufhin der 23-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt verbracht wurde.

Der verletzte Mann befindet sich außer Lebensgefahr. Der Grund für den Streit ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. (AZ)

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