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Neu-Ulm
25.03.2019

Streit vor Gericht: Wer zahlt die Bergung der MS Donau?

Kommt ein Ausflugsschiff geflogen: 13 Stunden dauerte die Bergung der MS Donau im Januar 2017, Dutzende Helfer waren im Einsatz. Im Verwaltungsgericht ging es nun darum, wer die Kosten übernehmen soll.

Im Januar 2017 wurde das frühere Ausflugsschiff aus dem Fluss gehoben. Die SWU wollten die Kosten von rund 67000 Euro nicht allein tragen – und klagten. Doch die Parteien könnten sich außergerichtlich einigen.

Minus fünf Grad zeigt das Thermometer an jenem Tag im Januar 2017, als die MS Donau der Donau Adieu sagt – mit einem Spektakel, das zeitweise hunderte Schaulustige verfolgen. Rund 80 Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei sind beteiligt, als das 2011 stillgelegte Ausflugsschiff geborgen wird. Taucher steigen ins Wasser, 16000 Liter Wasser-Öl-Gemisch werden aus dem Inneren des Schiffes abgesaugt, Feuerwehrleute bereiten sich flussabwärts auf den Austritt von Öl vor. 13 Stunden dauert es, bis der Kran am Neu-Ulmer Ufer, unweit des Barfüßer-Parkplatzes, das mehr als 30 Tonnen schwere Boot aus dem Fluss heben kann. Die MS Donau war auf Grund gelaufen, weil durch einen eingefrorener Regler im Böfinger Kraftwerk der Flusspegel zu weit gesunken war. Und weil Gefahr für die Umwelt bestand, hatte das Landratsamt entschieden: Das Boot muss raus. Schnell.

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