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Neu-Ulm
26.03.2019

Tod nach Rauchgasvergiftung: Heizungsmonteur vor Gericht

Am Neu-Ulmer Amtsgericht läuft derzeit ein Prozess um fahrlässige Tötung.
Foto: Alexander Kaya

Im Prozess um eine fahrlässige Tötung in Neu-Ulm soll geklärt werden, ob der verrußte Brennraum hätte entdeckt werden müssen. Beim Thema Wartung kommen Fragen auf.

Es schien eigentlich ein geringfügiges Problem zu sein: Ein Schlauch, an dem das Kondenswasser der Heizung abläuft, war porös. Der 38-jährige Heizungsmonteur tauschte ihn aus, die Anlage funktionierte wieder, ohne dass das Wasser auf den Kellerboden tropfte. Doch nur wenige Tage später ist die 91-jährige Bewohnerin des Hauses tot – gestorben an einer Kohlenmonoxidvergiftung. Der angestellte Monteur steht deshalb seit Dienstag wegen fahrlässiger Tötung vor dem Neu-Ulmer Amtsgericht. Dort soll Richterin Gabriele Buck feststellen, ob er nicht hätte mehr überprüfen und so feststellen müssen, dass der Brennraum total verrußt war, weshalb das gefährliche Kohlenmonoxid austrat.

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