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Neu-Ulm
22.07.2016

Vom Vorwurf des Menschenhandels blieb nichts übrig

ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Prostituierte Der Prozess gegen eine Frau und vier Männer aus Rumänien wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung einer 24 Jahre alten Landsfrau ist gestern mit einer Überraschung zu Ende gegangen. 
Foto: Boris Roessler/dpa  (Symbol)  

Angeklagter wird in Memmingen lediglich wegen Zuhälterei zu Bewährungsstrafe verurteilt. Doch die Geschichte seines Opfers ist verstörend. 

Der Prozess gegen eine Frau und vier Männer aus Rumänien wegen Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung einer 24 Jahre alten Landsfrau ist gestern mit einer Überraschung zu Ende gegangen. Das Landgericht Memmingen stellte das Verfahren bei der Frau und drei Männern wegen geringer Schuld ein. Der Hauptangeklagte Ahmet I. wurde vom Vorwurf des Menschenhandels freigesprochen und lediglich wegen Zuhälterei und Körperverletzung zu einer 22-monatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

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