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Neu-Ulm
09.04.2014

Wo Soldaten auf den Krieg warteten

Erst seit Kurzem sind die Bunker von Stützpunkt 58 wieder gut sichtbar, denn der Förderkreis hat sie begehbar gemacht. Nur in Neu-Ulm können Besucher einen Ort erleben, von dem aus die Soldaten auf den Grabenkrieg warteten.

Die Räume im Boden haben das Jahrhundert überdauert. Der Förderkreis Bundesfestung Ulm hat sie wieder frei gelegt. Nun können Besucher ins Innere von Stützpunkt 58.

Der Förderkreis Bundesfestung Ulm hat die sechs Untergrundbauten wieder begehbar gemacht – und vor allem sichtbar. Sie liegen im Süden Neu-Ulms, bei der Emil-Schmid-Volksschule, und blieben dort, verschüttet und verwuchert, lange Zeit unbeachtet. Im Inneren haben die dunklen Räume mit der flachen Decke das Jahrhundert überstanden. Lediglich ein paar Backsteine mussten die Mitglieder des Vereins ersetzen. Ansonsten ist alles noch original.

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