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Pfaffenhofen
21.06.2021

Wie das Pfaffenhofener "Brett im Schtoi" die Corona-Krise erlebt

Brett im Schtoi - das steht für Kleinkunst und ehrenamtliches Engagement. Doch wie geht es dem Verein in der Corona-Krise?
Foto: Ralph Manhalter

Plus Lange steckte der Pfaffenhofener Kleinkunst-Bühnenverein in der Lockdown-Krise. Können die Macher hinter den Kulissen jetzt wieder Hoffnung schöpfen?

Es ist ruhig geworden rund um die Truppe der Kleinkunstbühne "Brett im Schtoi". Die letzte Veranstaltung fand bereits im vergangenen Sommer im Saal des Gasthofs zum Hirsch in Attenhofen statt: Ramon Bessel, alias Pianoman, gastierte vor zugelassenen 35 Besuchern mit einem Programm bestehend aus Kabarett und Lyrik. Im danebenliegenden Stadel, eigentlich die Heimbühne des Vereins, konnten die erforderlichen Abstände nicht gewahrt werden, erzählt Mitglied Norbert Riggenmann. Schon damals sei der eingeladene Künstler den Veranstaltern entgegengekommen, als er quasi kaum eine Gage einforderte. Bessel, so Riggenmann, war sichtlich erleichtert, überhaupt irgendwo auftreten zu können. Was dann folgte, war der erneute Lockdown und die damit verbundenen Absagen an jedwelche kulturelle Zusammenkünfte.

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