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28.09.2019

Pfaffenhofen findet Platz für Geyer-Fenster

Bürgermeister Josef Walz mit einem Teil des Albertus-Magnus-Fensters von Wilhelm Geyer.

Kunstwerk lagert noch auf dem Bauhof

Lang lag ein 21 Quadratmeter großes Glasfenster von Wilhelm Geyer, einem der bedeutendsten Vertreter religiöser Kunst des 20. Jahrhunderts, auf dem Pfaffenhofener Bauhof im Dornröschenschlaf (wir berichteten). Im kommenden Jahr soll das Werk zu neuem Leben erweckt werden, erzählt Pfaffenhofens Bürgermeister Josef Walz. Ursprünglich war das Fenster, das Szenen aus dem Leben des Bischofs und Universalgelehrten Albertus Magnus zeigt, 1959/60 für die Volksschule des Ortes geplant gewesen und dort auch eingebaut worden; allerdings wurde die Schule dann nicht wie zunächst vorgesehen nach Albertus Magnus, sondern nach dem in Pfaffenhofen begrabenen Flugpionier Hermann Köhl benannt. Das riesige bunte Glasfenster verschwand bei einem Umbau aus dem Treppenhaus der Schule – und wurde fast vergessen.

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