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Philosophie
15.03.2014

Glück ist, wenn man das Glück nicht sucht

Illustre Runde bei der Eröffnung: (von links) Oberbürgermeister Ivo Gönner, Renate Breuninger vom Humboldt-Studienzentrum, Eröffnungsredner Julian Nida-Rümelin und Martin Hettich, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die die „Denkanstöße“ finanziell unterstützt.
Foto: Horst Hörger

Ex-Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin eröffnet die Ulmer Denkanstöße im Stadthaus

Der Münchner Philosophieprofessor Julian Nida-Rümelin gilt in der Bundesrepublik und über deren Grenzen hinaus als intellektuelles Schwergewicht. Genau der richtige Mann also, um die siebte Ausgabe der „Ulmer Denkanstöße“ im Stadthaus zu eröffnen, die sich noch bis heute, Samstag, mit einem philosophischen Thema beschäftigen, das aktueller kaum sein könnte: „Zwang zum Glück? Wertewandel in der Erlebnisgesellschaft“.

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