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Neu-Ulm

30.05.2014

Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche beim Online-Banking

Betrüger haben versucht, einen Mann in Roggenburg mit einer Online-Sicherheitsabfrage, abzuzocken.
Bild: dpa (Symbol)

Internet-Betrüger haben eine neue Masche, um Online-Banking-Nutzer zur Eingabe der TAN zu ködern. Die Polizei gibt Ratschläge.

Am Donnerstag wollte ein Mann aus Roggenburg sogenanntes "Homebanking" an seinem Computer durchführen. Hierzu gab er wie gewohnt seine Zugangsdaten der Bank ein, worauf sich ein Fenster mit der Bezeichnung 'Sicherheitsabfrage' öffnete.

Misstrauen rettet vor Betrügern

Darin wurde er laut Polizei aufgefordert eine Transaktionsnummer (TAN) einzugeben, was er aber nicht tat, da er misstrauisch wurde. Bei der anschließenden Kontaktaufnahme mit der Bank erfuhr er, dass mit der angeblichen Sicherheitsabfrage versucht wurde, einen größeren Geldbetrag auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Ein Schaden entstand dem Roggenburger somit nicht.

Vorsicht: Lieber die Bank kontaktieren

Die Polizeiinspektion Weißenhorn nimmt aber den Vorfall zum Anlass darauf hinzuweisen, dass Banken grundsätzlich keine Sicherheitsabfragen am PC durchführen. Bei Verdachtsmomenten empfiehlt sich die vorherige Kontaktaufnahme und Abklärung mit der Bank.

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