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04.03.2009

Puppe bringt Eifersucht

Ulm (roma) - Galizisches Lokalkolorit, musikalische Schlager und märchenhafte Schauerthematik verspricht das Premierenpaket des Balletts "Coppélia" am morgigen Donnerstag, 20 Uhr, im Theater Ulm in der Choreografie des designierten Ballettdirektors Roberto Scafati.

Im Frühsommer 1870 in Paris uraufgeführt, verknüpft die von Nuitter und Saint-Leon nach E. T. A. Hoffmanns "Sandmann" entwickelte Geschichte märchenhaft-romantische Züge: Die Love-Story von Swanilda und Frantz überlappt sich mit der Geschichte des Puppenmachers "Coppelius", der in seiner Werkstatt eine "beseelte" Puppe schnitzt, mit der Frantz , der ein hübsches Mädchen vor sich wähnt, zu flirten beginnt: Das Chaos mündet im Happy End.

Es tanzt die Ballettcompagnie des Theaters Ulm, die Protagonisten: Massimo Lanza (Coppélius), Juliane Nawo (Swanilda) und Zhiyong Zhang (Frantz). Bühnenbild: Marianne Hollenstein. Gordian Teupke dirigiert die Ulmer Philharmoniker.

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