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26.02.2019

Regionalsiege bei „Jugend forscht“

Sonderpreis für Schülerin aus Neu-Ulm

Die 16. Runde des Regionalwettbewerbs von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in der Ulmer Donauhalle verlief mit vier Regionalsiegen sehr erfreulich. Gleich drei davon gab es im Fachgebiet Physik. Aus dem Landkreis Neu-Ulm war die zwölfjährige Annkatrin Schärfl aus der Kreisstadt am erfolgreichsten. Sie erreichte gemeinsam mit der gleichaltrigen Alexandra Patan aus Erbach im Fachgebiet Biologie bei „Schüler experimentieren“ für ihre Suche nach Alternativen für Plastik den zweiten Preis. Zudem wurden die beiden Schülerinnen mit dem Sonderpreis Umwelttechnik ausgezeichnet.

Im Fachgebiet Arbeitswelt dürfen sich Jonas Münz und Jakob Rehberger von der Kilian-von-Steiner-Schule Laupheim auf die Teilnahme am Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Fellbach freuen. Sie hatten an einer prozesssicheren Möglichkeit zum Entgraten von Knochenimplantaten gearbeitet. „Newtons Pendel“, beliebt als Spielzeug, Schreibtischdekoration oder Demonstrationsobjekt im Physikunterricht, hatte es Markus Baier und Simon Martin vom Robert-Bosch-Gymnasium Langenau angetan. Sie brachten Ordnung in das physikalische Chaos und errangen damit den ersten Physikpreis in der Sparte „Jugend forscht“. Baier war mit seinen Mitschülern Fabio Briem und Fabian Henn zudem am Projekt „Wasserschlacht mit Magnus, Bernoulli und Newton“ beteiligt, das ebenfalls mit einem ersten Platz im Fachgebiet Physik bedacht wurde.

In der Sparte „Schüler experimentieren“ überzeugte Joshua Denschlag vom Hans-und-Sophie-Scholl-Gymnasium Ulm mit seiner Forschungsarbeit „Wirbelnde Kugeln“ die Physik-Jury. (az)

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