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Rettung
14.08.2019

Großeinsatz in Donau: Wer zahlt die Rechnung?

Einsatzbesprechung der Helfer bei der Suche nach der 31-Jährigen.
Foto: heck

Ein Notruf ist zwar kostenlos, aber das spätere Verhalten einer 31-Jährigen könnte für sie Folgen haben

Muss die 31-jährige Frau, die in der Donau nach ihrem Handy tauchte und danach eineinhalb Tage spurlos verschwand, sich an den Kosten für den Großeinsatz beteiligen? Diese Frage stellt sich, seit die 31-Jährige nach einem Zeugenhinweis wohlbehalten von Polizisten bei Bekannten angetroffen wurde. Wie berichtet, wusste die Frau offenbar, dass nach ihr gesucht wird. Das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West prüft nach wie vor, ob Kosten des Einsatzes an die Frau weitergegeben werden können. Mehr könne man zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sagen, erklärt Pressesprecherin Johanna Graf. Die Kostenfrage sei an die Finanzabteilung weitergegeben worden, dies sei nicht mehr Aufgabe der Polizisten.

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