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11.06.2009

Rockmusik hilft Waisenkindern

Ingstetten Zum zweiten Mal in Folge veranstaltete die Jugend von Ingstetten ein Benefizrockkonzert zugunsten kenianischer Waisenkinder.

Das "Projekt Schwarz-Weiß", vor zehn Jahren von der ebenfalls in Ingstetten ansässigen Familie Dürr gegründet, hilft damit kenianischen Kindern, die in Not geraten sind. Alles begann mit Keniareise und der erlebten Armut, die besonders die Kinder betraf. Rund 60 000 Kinder leben in Kenia als Straßenkinder.

Mit tiefer Ergriffenheit und dem Gefühl helfen zu müssen kehrten sie zurück und riefen den Verein "Projekt Schwarz-Weiß" ins Leben.

Zwischenzeitlich haben durch dieses Projekt 35 Waisenkinder im Alter von 3 Tagen und 13 Jahren im aufgebauten Kinderdorf "Nice-View Children's Village" ein Zuhause gefunden. Von der kenianischen Regierung im Jahr 2000 als offizielles Kinderdorf anerkannt, ist es auch erste Anlaufstelle für ausgesetzte Kinder. Aber um sich nun für weitere Hilfsprogramme, wie Waisenhäuser, Krankenstationen, Schulen und Wasserversorgungen einsetzen zu können, ist die engagierte Familie auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Daraus entsprang auch die Idee der Ingstetter Jugend, jeweils am Vorabend des jährlichen Dorffestes ein Benefizkonzert zugunsten des "Projektes Schwarz-Weiß" abzuhalten.

Rockmusik hilft Waisenkindern

Als Vorgruppe trat an diesem Abend die Band "Bash" aus Weißenhorn und als Hauptgruppe die Band "Benzin" aus Ulm auf. Die Veranstalter zogen rund 700 Rockfans in Bilanz.

www.kenia-hilfe.com

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