Newsticker
USA halten an Corona-Einreisesperre für Europäer fest
  1. Startseite
  2. Lokales (Neu-Ulm)
  3. Roggenburg: Klostergemeinde investiert in Wasserversorgung

Roggenburg
16.06.2016

Klostergemeinde investiert in Wasserversorgung

Zu klein, zu alt, zu marode: Die Roggenburger Trinkwasserversorgung bereitet Probleme. Die Gemeinde will rund 2,8 Millionen Euro investieren.

Wegen anhaltender Probleme muss Roggenburg sein Netz neu aufstellen. Das wird nicht billig.

In Sachen Wasserversorgung muss in Roggenburg dringend etwas passieren – daran ließ Bürgermeister Mathias Stölzle in einer Sitzung des Gemeinderats keinen Zweifel: „Wir müssen handeln, bevor das Kind in den Brunnen fällt“, sagte er. Mit dem „Kind“ meinte er die Wasserversorgung der Gesamtgemeinde, die nach der Fusion mit der zuvor privaten Wasserversorgung Schießen seit November in der Verantwortung der Gemeinde liegt. Es gibt Probleme: Seit über einem Jahr muss in Schießen das Trinkwasser gechlort werden, da immer wieder Keime im sanierungsbedürftigen Hochbehälter festgestellt wurden. Aber das ist noch lange nicht alles: Die gesamte Roggenburger Wasserversorgung müsse „runderneuert“ werden, hieß es. Das wird teuer.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.