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24.08.2019

Osttangente: So steht es um die Pläne

Liegt die Ausfahrt der B28 zu nah am Autobahndreieck Hittistetten, um dazwischen noch eine Auf- und Ausfahrt zur Osttangente unterzubringen? Fragen wie diese müssen geklärt werden.
Foto: Alexander Kaya

Im Herbst vergangenen Jahres hat der Stadtrat den Auftrag erteilt, die Gespräche für die Umgehung wieder aufzunehmen. Man arbeite daran, sagt Bürgermeister Raphael Bögge.

Die Osttangente bewegt nach wie vor die Gemüter in Senden – und das obwohl sie weder gebaut noch überhaupt in Planung ist. Doch genau dieser Umstand stört Gottfried Erne. Er agiert als Sprecher der damaligen „Gruppe Verkehr“ und möchte nun erneut das Thema auf den Tisch bringen. Bereits im Jahr 1997 sei die Gruppe mit Lösungsvorschlägen an den Stadtrat und den Bürgermeister herangetreten, nachdem sie in die damalige Diskussion eingebunden gewesen sei. Zuletzt hatte sich Erne im Herbst vergangenen Jahres zu dem Thema geäußert. Er fordert nach wie vor, den Bau einer Tangente, um den Verkehr aus der Stadt zu bekommen. Und er will, dass die Stadt jetzt handelt, damit die entlastende Straße wenigstens in zehn bis 15 Jahren Wirklichkeit sein kann. Erne sagt: „Es muss jedem klar sein, hätte man damals diesem Vorschlag Rechnung getragen, wäre diese Osttangente längst Wirklichkeit und die gegebene östliche Verkehrsverdichtung wäre nicht vorhanden.“

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