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Neu-Ulm

21.05.2019

Streifzug durch die (un)bekannte Stadt

Schon 2018 wurde Neu-Ulm künstlerisch erkundet.
Bild: Julia Gmehlin

Das Kölner Performance-Duo "Katze und Krieg" gestaltet einen interaktiven Stadtrundgang durch Neu-Ulm. Das Edwin-Scharff-Museum hat schon zwei weitere Termine geplant.

Zu besonderen Begegnungen mit Neu-Ulm lädt das Edwin-Scharff-Museum in den kommenden Monaten ein. Nach dem Probelauf im vergangenen Jahr wird die Reihe der künstlerisch begleiteten Streifzüge durch die Stadt anlässlich des 150-jährigen Stadtjubiläums fortgesetzt. Denn beim Flanieren 2018 wurde aus Sicht der Organisatoren deutlich: Auch wenn man die Stadt noch so gut zu kennen meint, man wird beim genaueren Hinsehen viele Dinge entdecken, die man nicht vermutet hätte.

Die Künstlerinnen versprechen eine "Welterklärung Neu-Ulm"

So zeigt am Donnerstag, 23. Mai, um 18 Uhr ein ortsfremdes Künstlergespann Einheimischen seine Entdeckungen beim Flanieren durch Neu-Ulm. Das Performance-Duo „Katze und Krieg“ aus Köln hat Teilnehmer in interaktive, zumeist performative Situationen verwickelt, die mitunter wie ein Workshop verlaufen können. Für den Streifzug durch Neu-Ulm wählten die beiden Künstlerinnen den herausfordernden Titel „Welterklärung Neu-Ulm“. Die interaktive Performance konfrontiert das Publikum laut Museum mit neugierigen Warum-Fragen – und hofft auf Antworten.

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Die Streifzüge werden konzipiert von dem Kunsthistoriker Johannes Stahl aus Köln. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Rundgänge starten um 18 Uhr im Innenhof des Edwin-Scharff-Museums. Die beiden weiteren Termine der Reihe bestreiten Max Erbacher aus München (27. Juni) sowie Rita Lass und Annekathrin Pohle aus Halle (18. Juli). (az)

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