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14.03.2009

TSF wollen den Tabellenzweiten ärgern

Neu-Ulm/Ludwigsfeld (besa) - Die Handballerinnen der TSF Ludwigsfeld sind heute um 18 Uhr zu Gast beim Tabellenzweiten HSG Freiburg. Dort wartet auf sie eine ungleich höhere Hürde, als es der TSV Malsch in der letzten Heimbegegnung darstellte. Der bisher einzige Heimpunktverlust der HSG datiert vom 13. Dezember gegen Pforzheim (22:25). Danach holten sich alle Gegner, egal ob auswärts oder zu Hause, Niederlagen mit acht bis 14 Toren Differenz ab. Die HSG steht zu Recht an der Spitze.

Schon in der Vorrunde (29:26) präsentierten sich die Breisgauerinnen als überdurchschnittliches, homogenes Team mit herausragenden Spielerinnen. Fünf von ihnen haben bislang schon 40 Tore und mehr erzielt. Damit hat Freiburg den zweiterfolgreichsten Angriff der Liga. Um die zu erwartende Torflut einzudämmen, bedarf es auf Seiten der TSF mindestens einer solchen Abwehrleistung wie gegen Malsch. Da hatte auch in der Offensive alles gepasst, doch man sollte nicht glauben, diese perfekte Gesamtleistung sei Normalität.

Trainerin Christina Pawlick nimmt ihrem Team etwas den Druck, wenn sie sagt, dass man den Aufstiegskandidaten so lang wie möglich ärgern wolle. "Eigentlich können wir befreit aufspielen, denn die Gastgeberinnen stehen unter viel höherem Erfolgszwang." Damit konnte Freiburg in der Vergangenheit aber bestens umgehen, sodass für die Neu-Ulmer Vorstädterinnen allenfalls eine Außenseiterrolle bleibt. Alles andere als eine Niederlage wäre eine Sensation.

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