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Theater
14.11.2016

Drei Männer und ein Mord

Drei Männer, eine Freundschaft – und ein Mord (von links): Paul (Thomas Koch), Simon (Peer Roggendorf) und Max (Heinz Koch).
Foto: Dagmar Hub

Bei „Unsere Frauen“ geht es um die Grenzen einer Freundschaft. Daran hat das Publikum in Neu-Ulm seinen Spaß

Der Mythos Männerfreundschaft: Da ist einer, der keine besserwisserischen Sprüche drauf hat und kein Imponiergehabe braucht, sondern der immer da ist und das Gefühl gibt, dass alles gut wird. Aber was halten solche Freundschaften aus und wo haben sie ihre Grenzen? Das Drei-Männer-Stück „Unsere Frauen“ des französischen Erfolgsautors Eric Assous, uraufgeführt vor drei Jahren in Paris, setzt klare Marken – auch der Mythos der unverbrüchlichen Freundschaft unter Männern kennt Grenzüberschreitungen. Robert Aigner inszenierte „Unsere Frauen“ für das Theater Neu-Ulm – zwar auch mit Augenblickskomik, aber doch mit ziemlich viel Tiefgang.

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