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Ulm
24.11.2017

30 Jahre Kampf gegen den Tod

Die Aids-Hilfe Ulm feiert ihr 30-jähriges Bestehen.
Foto: Alexander Kaya (Archivbild)

In den 80er Jahren starb in Ulm jeden Monat ein Betroffener, inzwischen hat die Medizin das HI-Virus gut im Griff. Welche Arbeit die Aids-Hilfe Ulm heute leistet.

Michael Diederich weiß noch genau, wie es war. Er war 17, als er an Aids erkrankte. Die Medizin war nicht so weit wie heute. Zwei Jahre später ging es ihm gesundheitlich sehr schlecht. „Ich habe jederzeit damit gerechnet, dass ich sterben könnte“, erinnert er sich. Heute ist Diederich 41. Seit vier Jahren beantwortet er Fragen bei Präventionsveranstaltungen. „Endlich kann ich der Aids-Hilfe etwas zurückgeben“, sagt er. In diesem Jahr feiert die Institution ihr 30-jähriges Bestehen. Bei Krankheit, Prävention und Behandlung und bei der Arbeit der Helfer hat sich viel verändert.

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